1. 1913 Geboren am 29. September in Schönbrunn (Mähren); aufgewachsen in Oderfurt bei Mährisch-Ostrau
  2. 1931 Abitur an der Oberrealschule in Mährisch-Ostrau, bestanden mit Auszeichnung
  3. ab 1931 Studium an der Deutschen Universität und der Deutschen Technischen Hochschule in Prag (Fachgruppe Geografie und Kunsterziehung)
  4. 1930er Zeichenreisen durch Europa und den damals kaum touristisch erschlossenen Balkan
  5. 1936–1938 Assistent bei Prof. Alois Rieber (Akt- und Figurenzeichnen); Studium in der Meisterklasse von Prof. Heinrich Hönich an der Akademie der Bildenden Künste in Prag
  6. ab 1938 Tätigkeit bei Prof. Fritz Lehmann an der TH Prag (Lehrkanzel für Architektur)
  7. 1946 Aussiedlung aus der Tschechoslowakei; Ankunft im Allgäu, Stelle an der Oberrealschule Kempten
  8. 1946–1976 Lehrer am Allgäu-Gymnasium Kempten (Kunsterziehung und Erdkunde), zuletzt Studiendirektor
  9. 1950er–1970er Leiter des Naturwissenschaftlichen Arbeitskreises Kempten
  10. 1965 Veröffentlichung „Ehe denn die Berge wurden" (mit Franz Müller)
  11. 1975 Neueröffnung der geologischen Sammlung im Zumsteinhaus Kempten
  12. 1976 Bundesverdienstkreuz am Bande
  13. 1976 Goldene Residenzmedaille der Stadt Kempten
  14. 1981 Veröffentlichung „Das Werden der Allgäuer Landschaft" (mit Herbert Scholz)
  15. 1988 Aquarell-Ausstellung im Löhe-Haus, Kempten (zum 75. Geburtstag)
  16. 1989 Verstorben in Kempten
  17. Posthum Udo-Scholz-Weg in Kempten benannt; Bayerische Umweltmedaille